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Allgemeine Bestimmungen

Skilanglauf

Allgemeine Bestimmungen

Die Wettkämpfe werden – soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist – nach der Deutschen Wettkampfordnung für Skilanglauf (DWO, neueste Ausgabe) ausgetragen. Die DWO steht als Download im Internet unter: www.deutscherskiverband.de/leistungssport_langlauf_regelwerk_de,381.html

Sofern es die Schneelage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.

Startberechtigt sind jeweils die zwei besten Schulmannschaften der Länder. Eine zweite Mannschaft im WK III kann nur dann starten, wenn das betreffende Land auch beim WK IV gemeldet hat.

Austragungsmodus

1.        Wettkampf III Mädchen und Jungen

Eine Mannschaft im WK III (Jahrgänge 2000 - 2003) besteht maximal aus 7 Schülerinnen/Schülern, die einer Schule angehören müssen. Diese können sowohl in den Einzelläufen als auch in den Staffelwettbewerben an den Start gehen. Eine Staffel besteht aus 3 Schülerinnen/Schülern und kann nur aus jenen Läuferinnen/Läufern gebildet werden, die auch in den Einzelläufen für die gemeldete Mannschaft gestartet sind. Jede Mannschaft kann 2 Staffeln stellen.

Der Einzelwettkampf wird als Techniksprint über 2 km in der Freien Technik durchgeführt. Im Staffelwettbewerb (3 x 2,5 km) können in einer Staffel höchstens 2 Schülerinnen/Schüler in der Freien Technik starten. Die Startläuferin/Der Startläufer startet in der Klassischen Technik.

1.2   Wertung

Für die Gesamtmannschaftswertung zählen die Summe der Zeiten der 5 besten Einzelläufer/ Einzelläuferinnen und die Zeit der besten Staffel jeder Mannschaft.

2. Wettkampf IV Mix (3 Mädchen / 3 Jungen)

Eine Mannschaft im WK IV (Jahrgänge 2002 - 2005) besteht aus 3 Schülerinnen und 3 Schülern, die einer Schule angehören müssen. Diese können sowohl in den Einzelläufen als auch im Staffelwettbewerb an den Start gehen. Eine Staffel besteht aus 2 Schülerinnen und 2 Schülern und kann nur aus jenen Läuferinnen/Läufern gebildet werden, die auch in den Einzelläufen für die gemeldete Mannschaft gestartet sind. Jede Mannschaft stellt eine Staffel.

Der Einzelwettkampf wird als Techniksprint über 1 km in der Freien Technik durchgeführt. Im Staffelwettbewerb (4 x 2 km) starten in einer Staffel 2 Mädchen und 2 Jungen, wovon jeweils ein Mädchen und ein Junge in der Klassischen Technik laufen müssen. Die Reihenfolge der Staffel ist wie folgt festgelegt:

1. Starter - Mädchen  Klassische Technik           

2. Starter - Junge      Klassische Technik

3. Starter - Mädchen  Freie Technik                 

4. Starter - Junge      Freie Technik

Für die Gesamtmannschaftswertung zählen die Summe der Zeiten der 2 besten Einzelläuferinnen (Mädchen), der 2 besten Einzelläufer (Jungen) und die Staffelzeit.

3. Module Techniksprint

Die Wettbewerbe der WK III und IV im Techniksprint finden in der Freien Technik (Skatingski) statt. Die Module können je nach Schnee- und Geländeformation in der Reihenfolge verändert werden.

Ski Alpin

Allgemeine Bestimmungen

Die Wettkämpfe werden – soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist – nach der Deutschen Wettkampfordnung für Ski Alpin (DWO, neueste Ausgabe) ausgetragen. Die DWO steht als Download im Internet unter:

www.deutscherskiverband.de/leistungssport_ski-alpin_regelwerk_de,355.html

Sofern es die Witterungslage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.

Startberechtigt sind die besten Schulmannschaften der Länder. Aus einem Land können auch mehrere Mannschaften starten. Für das Bundesfinale sind maximal 16 Mannschaften startberechtigt. Nach der Vorabmeldung stimmen die Deutschen Schulsportstiftung (DSSS) und der Deutschen Ski-Verband (DSV) mit den einzelnen Ländern die möglichen Startplätze ab. 

Austragungsmodus

1.    WK IV Mädchen / WK IV Jungen

Wettkampf IV Mädchen        Jahrgänge 2002 – 2005
Wettkampf IV Jungen           Jahrgänge 2002 – 2005

Eine Mannschaft im WK IV besteht aus 5 Schülerinnen bzw. 5 Schülern, die einer Schule angehören müssen. Im Rahmen des Winterfinales Ski Alpin finden zwei Wettkämpfe an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt. Am ersten Wettkampftag wird ein Vielseitigkeitslauf ausgetragen, am zweiten Tag ein Parallelslalom. In beiden Wettkämpfen gibt es ausschließlich eine Mannschaftswertung für Mädchen und Jungen und keine Einzelwertung.

Die Addition der beiden Teamwettkämpfe ergibt dann die Gesamtsieger sowie die Platzierten.

Alle fünf Teilnehmerinnen/Teilnehmer gehen in beiden Wettkämpfen an den Start.

2.    Vielseitigkeitslauf
2.1  Austragungsmodus

In einem Lauf sollten mehrere Elemente enthalten sein und optimal und attraktiv in das Gelände eingebaut werden, mit dem Ziel eine flüssige und fordernde Fahrt zu ermöglichen. Elemente sind z.B. vielseitige Geländeformen (Wellen, Dächer, Schanzen, Steilkurve, Mulde, etc), Rhythmusänderungen durch Vertikalkombinationen und verzögerte Schwünge sowie Änderungen von Schwungradien und Geschwindigkeit.

Technische Daten:

  • Höhendifferenz: 100-200 HM
  • 8 - 20 Slalom Richtungsänderungen und 5 - 15 Riesenslalom Richtungsänderungen, die Reihenfolge der SL und RS Passagen ist frei wählbar und dem Gelände anzupassen.
  • Bei Slalomtoren nur Kurzkipper oder RS Tore verwenden.
  • Torabstand SL Passage maximal 10 m (verzögerte Schwünge max. 13 m)
  • Torabstand RS Passage maximal 20 m (verzögerte Schwünge maximal 30 m)
  • Mindestens 1 Sprung

Trainingsläufe zum Kennenlernen der Elemente werden unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen zugelassen.

Startreihenfolge Vielseitigkeitslauf:

Die Mädchenmannschaften starten zuerst, dann die Jungenmannschaften. Die Reihenfolge der Teams wird ausgelost. Dabei fährt Fahrer/in 1 von Team 1, dann Fahrer/in 1 von Team 2, usw. Die Reihenfolge   innerhalb der Teams wird vom Team festgelegt.

Für die Startreihenfolge gilt grundsätzlich Mädchen vor Jungen. Bei den Mädchen und Jungen wird nach Jahrgängen gefahren, d.h. die jüngeren Jahrgänge fahren vor den älteren. In den einzelnen Jahrgängen wird gelost.

2.2  Wertung Vielseitigkeitslauf

Der Vielseitigkeitslauf wird in drei Durchgängen ausgetragen. Die beiden schnellsten Zeiten jeder Läuferin/jedes Läufers werden gewertet (Modus „two best of three“). Damit hat jede Schulmannschaft 10 Zeiten in der Wertung. Hieraus werden die schnellsten sieben Zeiten addiert. Aus dieser Gesamtzeit ergeben sich die Platzierungen im Vielseitigkeitslauf.

3.       Parallelslalom
3.1     Austragungsmodus

Der Parallelslalom wird als Parallel-Bewerb mit Riesenslalom-Toren und -Flaggen mit einem Torabstand von ca. 10 m durchgeführt. Es werden 20-25 rhythmische Tore gesetzt, eine kindgerechte Schanze kann eingebaut werden.

Startreihenfolge Parallelslalom:

Anhand des Ergebnisses Vielseitigkeitslauf werden die Teams gesetzt. Die Teamgröße jeder Schulmannschaft beträgt fünf Teilnehmer/innen. Die Läufer der Mannschaft A treten einzeln gegen die Läufer der Mannschaft B an. Dabei bestimmt der Mannschaftsführer der Mannschaft A eine Reihung von 5 Läuferinnen bzw.  5 Läufern. Ebenso wird eine Reihung vom Mannschaftsführer des Team B aufgestellt. Danach fährt Team A gegen Team B nach folgendem Muster:

Team A Mädchen/Jungen 1 („blauer Kurs“)     –          Team B Mädchen/Jungen 1 („roter Kurs“)

Team A Mädchen/Jungen 2 („roter Kurs)        –          Team B Mädchen/Jungen 2 („blauer Kurs“)

Team A Mädchen/Jungen 3 („blauer Kurs“)     –          Team B Mädchen/Jungen 3 („roter Kurs“)

Team A Mädchen/Jungen 4 („roter Kurs“)       –          Team B Mädchen/Jungen 4 („blauer Kurs“)

Team A Mädchen/Jungen 5 („Los-Kurs“)         –          Team B Mädchen/Jungen 5 („Los-Kurs“)

Jeder Lauf zwischen zwei Wettkämpfer/innen besteht aus nur einem Durchgang, es wird kein Wechsel der Kurse durchgeführt. Am Start ist durch eine entsprechende technische Starteinrichtung oder durch einen Startrichter dafür zu sorgen, dass Fehlstarts vermieden werden.

3.2     Wertung Parallelslalom

Der Sieger eines Laufes erhält 1 Punkt für sein Team. D.h. insgesamt werden pro Teampaarung 5 Punkte vergeben. Bei Gleichstand eines Laufes erhalten beide Teams  je 0,5 Punkte. Bei Fehlstart eines Läufers geht der Punkt für den Wertungslauf an das korrekt startende Team.

Falls beide Wettkämpfer in irgendeinem Lauf stürzen, gewinnt derjenige, der das Ziel als erster erfolgreich passiert. Falls keiner der Wettkämpfer das Ziel erreicht, gewinnt das Team, dessen Wettkämpfer die längere Distanz zurückgelegt hat.

Der genaue Modus (Gruppenphase, Halbfinale, Finale, Jeder-gegen-Jeden) wird je nach Anzahl der Teams in der Mannschaftsführersitzung bestimmt. Es wird ein Modus vereinbart, in dem jedes Team mindestens dreimal gegen ein anders Team antritt.

Die Gesamtzahl der erreichten Punkte ergibt das Siegerteam und die Platzierten im Parallelslalom.

4.       Gesamtwertung Ski Alpin

Die Teams erhalten gemäß ihrer Platzierung in jedem der beiden Bewerbe (Vielseitigkeitslauf und Parallelslalom) Punkte nach dem Modus des DSV Schülercups:

1. Rang  100 Punkte        2. Rang 80 Punkte       3. Rang 60 Punkte       4. Rang 48 Punkte      

5. Rang   44 Punkte        6. Rang 40 Punkte        7. Rang 36 Punkte       8. Rang 32 Punkte      

9. Rang   28 Punkte      10. Rang 24 Punkte      11. Rang 22 Punkte      12. Rang 20 Punkte    

13. Rang 18 Punkte      14. Rang 16 Punkte      15. Rang 14 Punkte      16. Rang 12 Punkte

Das Team mit der höchsten Gesamtpunktzahl ist das Siegerteam. Bei Gleichstand entscheidet die beste Einzelzeit der jeweiligen Mannschaft im Vielseitigkeitslauf.

5.       Ausrüstung

Alpinski, Helm und Rückenprotektor sind Pflicht. Beide Wettbewerbe müssen mit einem Ski gefahren werden.

 

Skisprung

Allgemeine Bestimmungen

Die Wettkämpfe werden – soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist – nach der Deutschen Wettkampfordnung für Skispringen (DWO, neueste Ausgabe) ausgetragen. Die DWO steht als Download im Internet unter:
www.deutscherskiverband.de/leistungssport_skisprung_regelwerk_de,389.html

Die Wettkämpfe werden nach der DWO (Skisprungausrüstung) und dem Reglement Deutscher Schülercup S12/S13 durchgeführt. Ausgenommen ist die Regel des einheitlichen Sprunganzuges ("DSV Skisprunganzug"). Der Anzug muss eine körpergerechte Passform haben.

 

Es ist zu berücksichtigen, dass nur Schüler/innen mit Sprungerfahrung am Bundesfinale teilnehmen.

 

Sofern es die Witterungslage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.

 

Die Teilnehmer/innen werden im Rahmen von Regionalteams zu Mannschaften zusammengefasst und durch Trainer der Landesverbände des DSV betreut. Startberechtigt sind 10 Regionalteams, die sich aus Teilnehmer/innen einer bestehenden DSV-Schulsportkooperation bzw. aus Schulkooperationen außerhalb des DSV-Schulsportkonzepts zusammensetzt. Der Vorschlag über die Benennung der Regionalteams erfolgt durch den DSV und muss durch die DSV-Schulsportkommission genehmigt werden. Die Kultusministerien der Länder entscheiden endgültig über die Teilnahme.

 

Austragungsmodus

1.             WK IV Mix Jungen/Mädchen

 

Eine Mannschaft im WK IV (Jahrgänge 2004 und 2005) besteht aus 6 Wettkämpfer/innen und kannsich aus Jungen und Mädchen zusammensetzen.Es gibt keine zahlenmäßige Vorgabe der Zusammensetzung des Regionalteams. Alle Teilnehmer/innen können sowohl im Einzelwettbewerb als auch im Teamwettbewerb an den Start gehen.

 

2.             Technische Daten der Schanze

 

Der Wettkampf wird auf der Schülerschanze Faulenbach (K 20m) in Füssen durchgeführt.

Daten der SchanzeNP = 15,  K = 20,  HS = 21

 

3.             Wettbewerbe

 

Am Einzelwettbewerb nehmen alle Schüler/innen der Mannschaft teil. Ein Team für den Teamwettbewerb besteht aus 3 Schülerinnen/Schülern und kann nur aus jenen Springer/innen gebildet werden, die auch im Einzelspringen für die gemeldete Mannschaft gestartet sind. Jede Mannschaft stellt zwei Teams.

 

4.             Wertung

 

Im Einzel- und Teamwettbewerb gibt es jeweils 2 Wertungsdurchgänge. Für die Gesamtmannschaftswertung zählen die Summe der Punkte der 5 besten Schüler/innen im Einzelspringen und die Punkte des besten Teams im Teamwettbewerb.

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