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Shenia Minevskaja

Die Handball-Patin Shenia Minevskaja (geb. 31.10.1992) im Interview

©Sascha Klahn/DHB
  • 2011 Teilnahme Juniorinnen-EM
  • 2012 Nationalmannschaftsdebüt
  • 2013 Teilnahme Weltmeisterschaft
  • 2014 Teilnahme Europameisterschaft
  • 2015 Teilnahme Weltmeisterschaft
  • Deutsche Meisterin 2011, 2012 und 2013
  • Deutsche Pokalsiegerin 2011, 2013 und 2016
  • Torschützenkönigin 2014

 

„Wenn der Plan nicht funktioniert, ändere deinen Plan. Aber niemals das Ziel." 

JTFO: In welchen Handballvereinen waren Sie erfolgreich aktiv und welche Aufgaben erfüllen Sie gegenwärtig beim Deutschen Handballbund?

1999 habe ich in Trier angefangen, Handball zu spielen. Von 2003-2005 spielte ich in der Rostocker Jugend. 2005 ging es nach Erfurt. Beim THC bekam ich mit 16 Jahren einen Bundesliga-Vertrag. Um mich sportlich weiterzuentwickeln bin ich 2013 nach Metzingen, zu den TusSies, gewechselt. Seit 2015 spiele ich in Leipzig, beim HCL, Handball. Seit 2012 gehöre ich zur deutschen Nationalmannschaft.

JTFO: Sind Sie in Ihrer Schulzeit bei JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA-Wettkämpfen gestartet?

Ja natürlich. Ich war insgesamt drei Mal in Berlin. Zwei Mal als Handballerin und einmal als Leichtathletin. JtfO ist das Highlight überhaupt. Eine ganz tolle Veranstaltung! Im ersten Jahr haben wir das Finale in der Max-Schmeling-Halle spielen dürfen.

JTFO: Warum sind Sie Pate/Patin von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA geworden? Was schätzen Sie an diesem Wettbewerb besonders?

Ich bin Patin geworden, weil mich noch heute schöne Erinnerungen an JTFO prägen. Ich finde, dass JTFO zusammenschweißt. Die Mannschaften tauschen sich untereinander aus und finden zusammen. Man ist vielleicht das erste Mal von zu Hause weg, auf „eigenen“ Beinen und muss sich in Berlin zurechtfinden. Ich fand es immer toll, wie sich alle im Hauptbahnhof getroffen haben. Da hat man schon viele bekannte Gesichter gesehen. Dazu kam noch die Geschenke-Tasche. Einfach toll!

Und natürlich der sportliche Aspekt: Ein Großereignis zum Kräftemessen. Es ist interessant, auf welchem Level man sich befindet bzw. wo die Bundesländer im Vergleich stehen. Jedes Spiel bringt einen nach vorne.

JTFO: Welche Tipps bzw. Ratschläge würden Sie den jungen Sporttalenten bei JTFO geben, damit sie ähnlich erfolgreich werden? Was war/ist Ihr Motto/Ihr Erfolgsgeheimnis?

Ich komme aus einer handballverrückten Familie. Ich habe dem Sport alles hintenangestellt, jedoch muss ich dazu sagen, dass ich ganz gut in der Schule war. Darauf haben meine Eltern immer geachtet.

Ich habe mich auf jede einzelne Trainingseinheit gefreut und so ist es auch heute noch. Natürlich gab es einige Tage, an denen ich viel um die Ohren hatte, jedoch war ich immer froh, in der Halle zu stehen und mich stetig weiterzuentwickeln. Ich hatte immer ein Ziel vor Augen, das hilft enorm. Wenn man weiß, für was man arbeitet, wird es einfacher.

JTFO: Was machen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten? Was sind Ihre größten Hobbies?

Am liebsten unternehme ich etwas mit Freunden und der Familie. Zu meinen Hobbies gehören Musik hören, Gassi gehen, shoppen und essen gehen.

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