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Ilka Semmler

Katrin Holtwick und Ilka Semmler

Katrin Holtwick (*10. April 1984) und Ilka Semmler (*8. September 1985) spielen seit 2006 zusammen Beachvolleyball, seit 2008 sogar als Nationalteam im A-Kader. Ihr erster gemeinsamer Erfolg war der U23-Vizeeuropameistertitel im Jahr 2006.

Seit 2007 sind die beiden JTFO-Beachvolleyball-Patinnen und regelmäßig beim Bundesfinale in Berlin zu Gast.

Größte Erfolge:

  • Vizeeuropameister 2010
  • Deutsche Meister 2009 & 2012
  • 1. Platz FIVB World Tour, Aaland 2012
  • 9. Platz bei den Olympischen Spielen 2012
  • 3. Platz Beach World Cup 2013
  • 3. Platz Deutsche Meisterschaft 2014
  • zahlreiche Top Ten und Podestplätze auf der FIVB World Tour, der smart beach tour u.a.

Die Beachvolleyball-Patinnen Ilka Semmler & Katrin Holtwick im JTFO-Interview:

JTFO: Sind Sie in Ihrer Schulzeit bei JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA-Wettkämpfen oder ähnlichen Schulsportwettbewerben gestartet?

Semmler: Ich bin mit dem Gymnasium am Wirteltor (Düren) bei Beachvolleyballmeisterschaften und Schulsportwettbewerben gewesen.

Holtwick: Ich habe mich mit dem Kardinal-von-Galen-Gymnasium aus Münster (USC Münster) im Hallenvolleyball mehrfach für das JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA-Bundesfinale in Berlin qualifiziert.

JTFO: Warum sind Sie Patinnen von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA geworden? Was schätzen Sie an diesem Wettbewerb besonders?

Semmler: Ich finde es sehr schön, dass Jugendliche, die sich für Sport interessieren, schon so früh in der Schule dazu angeregt werden, doch eventuell einen Weg als Leistungssportler einzuschlagen, um vielleicht auch irgendwann mal den „Traum“ Olympia zu verwirklichen.

Holtwick: Ich schätze  an diesem Wettkampf besonders das Engagement der Sportler und der Schulen. Ich finde es sehr schön, dass es neben den Vereinsmeisterschaften ein so unglaublich gut organisiertes Event in sehr vielen Sportarten auch auf der Schulebene gibt. Das ermöglicht vielen Schülern/Sportlern sich mit anderen Sportlern ihrer Altersklasse zu messen.

JTFO:  Welche Tipps bzw. Ratschläge würden Sie den jungen Sporttalenten bei JTFO geben, damit sie ähnlich erfolgreich werden? Was ist Ihr Motto bzw. Erfolgsgeheimnis?

Semmler: Das wichtigste ist Disziplin, Ehrgeiz und der unbedingte Wille, diese Sportart machen zu wollen. Der Weg zum Erfolg kann lang und schwer sein, doch wenn man am Ball bleibt dann ist es garantiert, dass sich die Mühe auch irgendwann einmal auszahlt. Also nicht von Misserfolg abschrecken lassen, aber auch nie den Spass an der Sache verlieren, das ist ganz wichtig!! Mein Motto lautet immer: „Work hard – get tough – keep smiling“

Holtwick: Man muss am „Ball“ bleiben und viel dafür tun erfolgreich zu werden, aber irgendwann wird man sicherlich dafür belohnt und dann weiß man wofür man früher als junger Mensch gekämpft hat. Mein Motto ist: „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren!“ Das passt doch gut!!

JTFO:  Was machen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten? Was sind Ihre größten Hobbies?

Holtwick: Da wir durch das viele Reisen kaum Zeit haben (wir sind ca. 2/3 des Jahres nicht zu Hause) ist es mir dann am wichtigsten, viel Zeit mit meinen Freunden und mit meiner Familie zu verbringen. Dann unternehme ich viel: Kaffee trinken, essen gehen, shoppen, grillen…alles das wozu man sonst kaum Zeit findet. Auf Reisen sind mein Telefon und mein Laptop ständige Begleiter.

Semmler: Für Hobbies bleibt wenig Zeit, wirkliche Freizeit habe ich eigentlich nicht. Freie Stunden sind also immer irgendwie kostbar und werden mit Freunden/Freund und Familie verbracht. Bei unserem stressigen Sportlerleben ist es manchmal auch ganz schön in freien Stunden zur Ruhe zu finden, also auch einfach mal nichts tun oder viel, viel schlafen!

JTFO: Wie hat Ihnen Ihr Besuch beim JTFO-Bundesfinale gefallen? Wie beurteilen Sie die dort gezeigten Leistungen?

Semmler: Sehr gut. Es ist eine ziemlich große Veranstaltung und es ist immer wieder faszinierend zu sehen, dass wirklich aus jedem Bundesland so viele Schülerinnen und Schüler vertreten sind. Die Leistungen sind unterschiedlich, es gibt auf jeden Fall viele Talente, doch das Schöne ist, dass auch evtl. schwächere Schüler/innen im Sinne des Teamgedankens mitgezogen werden und so auch Leistungen bringen können, die sie vielleicht von sich nicht so erwarten!

Holtwick: Ich finde es schön zu sehen, wie engagiert die Schülerinnen und Schüler für ihre Schulen kämpfen und wie ernst sie diesen Wettkampf nehmen!

Mehr Infos: www.holtwicksemmler.de 

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