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Die Freunde

Helmut Marquordt

Ein viertel Jahrhundert im Sportreferat des Niedersächsischen Kultusministeriums aktiv

Helmut Marquordt war ein viertel Jahrhundert lang im Sportreferat des Niedersächsischen Kultusministeriums tätig. Seit 1993 war er verantwortlich für die Organisation und Durchführung des Bundeswettbewerbs der Schulen JTFO im Land Niedersachsen. Und er fungierte - salopp gesagt - als Schnittstelle zur Bundesebene. Das heißt, er hat stets dafür gesorgt, dass die für das Bundesfinale qualifizierten Schulmannschaften aus Niedersachsen alle notwendigen Informationen und Unterlagen rechtzeitig erhalten haben.
Da das Land Niedersachsen zum Kreis der Austragungsorte der JTFO-Winterfinalveranstaltungen gehört, hat er stets auch tatkräftig in den Arbeitskreisen mitgewirkt und zum Gelingen der Winterfinale in St. Andreasberg und Clausthal-Zellerfeld beigetragen. "Es ist ein wunderbares Gefühl, jedesmal von Neuem mit zu erleben, mit welcher Freude und großem Engagement die Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb JTFO teilnehmen.", lautet sein Fazit im Rückblick auf seine langjährige Tätigkeit.
Zu seinen sportlichen Vorlieben gehören all diejenigen Sportarten, die mit relativ kleinen Bällen und mit einem Schläger gespielt werden: Tischtennis, Tennis und Golf spielt er heute noch.  

Hans-Frieder Wedel

Hans-Frieder Wedel: "35 Jahre lang mit Herzblut bei JTFO dabei"

Hans-Frieder Wedel hat sich 35 Jahre lang - wie er selbst sagt - "mit Herzblut für JTFO engagiert". Dieses große Engagement bekamen vor allem die JTFO-Mannschaften und ihre betreuenden Lehrkräfte in Rheinland-Pfalz im positiven Sinne zu spüren. Denn für die hatte er als Ansprechpartner im rheinland-pfälzischen Kultusministerium immer ein offenes Ohr und vor allem die richtige Antwort auf alle Fragen rund um den Schulsportwettbewerb parat. Dies machte ihn in der rheinland-pfälzischen JTFO-Szene "bekannt wie einen bunten Hund" und fast unersetzlich. Aber zu seinem Engagement für JTFO gehörte auch, seinen Nachfolger im Amt gründlich einzuarbeiten.
Für sein langjähriges Engagement wurde er vom Landesruderverband Rheinland-Pfalz und vom Skiverband Rheinland mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.
Außerhalb seines Büros war Hans-Frieder Wedel in verschiedenen Sportarten als Sportfunktionär, Trainer und Manager aktiv. Zum Beispiel als Vorsitzender des Basketballverbandes Rheinhessen, als Vizepräsident und Jugendwart des Landesverbandes und als Manager von zwei Basketballvereinen in der 2. Bundesliga Gruppe Süd der Herren. Sein Wissen hat und wird er als DFB-Trainer mit B-Lizenz und als Basketballtrainer mit C-Lizenz zahlreichen Spieler/-innen weiter(ge)geben. Erwähnenswert finden wir auch, dass er im zarten Alter von 33 Jahren die 100 Meter in 11,1 Sekunden gesprintet ist -
ohne Lauftraining!
Die Bilder zeigen Herrn Wedel bei seiner Verabschiedung im Rahmen des JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA-Frühjahrsfinales im Mai 2004 in Berlin. 

Lothar Schrögel

Lothar Schrögel: "Als DTB-Vizepräsident komme ich gerne zum JTFO-Bundesfinale!"

Als Vizepräsident des Deutschen Tennis-Bundes ist Lothar Schrögel für die sportliche Weiterentwicklung des Jugendsports und für die Förderung des Tennisnachwuchses zuständig. Wie es um die Tennistalente bei JTFO bestellt ist, hat er sich beim Herbstfinale 2006 mit eigenen Augen angesehen.
Im Nachhinein zeigte sich der Sportfunktionär sowohl von den im Endspiel gezeigten Leistungen der Humboldtschülerinnen und -schüler aus Hannover, die einen Doppelsieg feierten, ebenso begeistert wie von der Stimmung in der Max-Schmeling-Halle. Dort überreichte er den siegreichen Tennismannschaften vor einer stimmungsvollen Kulisse mit 4000 Sporttalenten die Urkunden und Pokale.
Besonders stolz ist Schrögel u.a. auf seine Erfolge als DTB-Funktionär mit den Junioren: Die U14 und die U16 Junioren sind in seiner Amtszeit Weltmeister geworden. Die U18 Junioren haben den Europameistertitel gewonnen.
In seiner eigenen sportlichen Karriere hat er es im Handball zu 25 Einsätzen in der Rheinland-Auswahl geschafft. Im Tennis hat er Regionalliga gespielt. 

Uwe Widera

Uwe Widera - vom Ruderer zum Volleyballer

Uwe Widera war mehrfacher NRW-Schullandesmeister und hat als Schüler zwei Mal mit der Besselschule Minden am JTFO-Bundesfinale teilgenommen - damals noch im Rudern. Später hat er dann das Ruderboot gegen den Volleyball ausgetauscht und war als Vertreter des Deutschen Volleyball Verbandes aktives Mitglied im Beirat, im Arbeitskreis Perspektiven und im Vorstand.
Uwe Widera war dreißig Jahre lang als "Ehrenamtler" tätig: "Alles habe ich sehr gerne getan (auch bei JTFO), denn früher, während meiner sportlichen Karriere, haben andere für mich die Rahmenbedingungen gesteckt. Somit war es für mich eine Selbstverständlichkeit, nach der sportlichen Laufbahn auch Verantwortung zu übernehmen, zumal es meistens um Jugendliche und Schüler ging!"
Beim Herbstfinale wurde er im Berliner Indoor Beachsport Center von seinen Nachfolgern mit einem JTFO-Maskottchen verabschiedet, dass ihn immer an die JTFO-Familie erinnern wird.
Seine schönste Erinnerung an JTFO: "Die Aufnahme von Beach-Volleyball in das Wettkampfprogramm von JTFO", an der er maßgeblich beteiligt war. 

Johannes Eulering

Johannes Eulering - einer der Gründerväter aus NRW

Johannes Eulering gehört zu den "Gründervätern von JTFO". Beim 35 jährigen JTFO-Jubiläum im September 2004 haben sich einige wieder in Berlin an ihrer "alten Wirkungsstätte" getroffen, um beim Begrüßungsabend in einer Talkrunde über die Anfänge zu berichten...
...Johannes Eulering, Ministerialdirigent a.D. und Vizepräsident des LSB NRW a.D. war beim allerersten Bundesfinale im Jahr 1969 mit seiner Schulmannschaft am Start. Eine Erinnerung, die ihn nie wieder losgelassen hat. Auch wenn seine Lieblingssportart Tennis damals noch nicht zum JTFO-Programm gehörte. 

Dr. Rainer Höttler

Dr. Rainer Höttler - der "bildungspolitische Querdenker an der Spitze von JTFO"

Dr. Rainer Höttler war lange Zeit Vorsitzender des Trägervereins des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA - von März 1989 bis zur "formalen Auflösung im Jahr 2004". Diese Formulierung zeigt, dass ihm der Abschied sehr, sehr schwer gefallen ist. Die Staffelübergabe an seinen Nachfolger Klaus Paul, den damaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Schulsportstiftung, erfolgte beim Winterfinale 2003 in Schonach.
Dr. Rainer Höttler bezeichnet sich selbst in seinem Steckbrief als "unruhigen Privatier mit programmatischen Engagements als Hobbies". Neben seinen sportlichen Erfolgen als Tennisspieler bei Preussen Münster und im Tennis-Club Grunewald ist er rückblickend auch stolz auf so manche "Neuerung, die er als bildungspolitischer Querdenker" eingeführt und durchgesetzt hat - u.a. als Mitglied in der Kommission Sport der KMK und als Berliner Vertreter im JTFO-Vorstand, dem er seit 1996 angehörte.
Zu seinen schönsten Erinnerungen gehören die Begegnungen mit den aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei den Bundesfinalveranstaltungen in Berlin und die Teamarbeit im JTFO-Vorstand.

Dieter Steffen

Dieter Steffen - seit 32 Jahren Manager der Tischtenniswettkämpfe in NRW

Wenn das kein Rekord für die Ewigkeit ist: Von 1973 bis heute ist Dieter Steffen als Tischtennis-Verbandsvertreter Mitglied im Bezirksausschuss für den Schulsport beim Regierungspräsidenten in Detmold und im Ausschuss für den Schulsport im Kreis Herford. In dieser Zeit hat er als Wettkampfleiter alle (!) Bezirks- und Kreismeisterschaften der Sportart Tischtennis im Rahmen des Landessportfestes der Schulen durchgeführt.
Von 1973 bis 1976 war er als Jugendwart des Westdeutschen Tischtennis Verbandes Mitglied im Schulsportausschuss beim Kutusministerium des Landes NRW. Als Jugendwart des Deutschen Tischtennis Bundes hat er fünf Jahre lang (von 1979-1984) in der Vollversammlung des Vereins JTFO mitgearbeitet. Außerdem war Dieter Steffen Mitglied in den Organisationskomitees der Tischtennis Testwettbewerbe in Höchberg und Marburg. Gemeinsam mit Klaus Paul vom Hessischen Kutlusministerium hat er das spezielle Spielsystem für die JTFO-Tischtenniswettbewerbe erarbeitet und die Einführung begleitet. Seine schönste Erinnerung an JTFO ist noch gar nicht so lange her:
"Meine schönste Erinnerung ist der 2. Platz der Mädchenmannschaft des Gymnasiums Löhne in der Wettkampfklasse III beim Jubiläumsturnier "25 Jahre Tischtennis bei JTFO" beim Frühjahrsfinale 2005 in Berlin, weil die Mannschaft aus Spielerinnen bestand, die alle dem Verein angehören, den ich seit mehr als 40 Jahren als Vorsitzender führe." Wenn das mal kein Leben für den Tischtennissport und kein Zeichen für gute Nachwuchsarbeit im Verein ist! Gratulation, Herr Steffen! 

Ursula Guse

Ursula Guse - eine Frau steht bei JTFO ihren Mann

Ursula Guse stand bei JTFO ihren Mann: Zwei Jahre war sie im Bundesvorstand aktiv, 1 Jahr lang war sie sogar die Vorsitzende in der JTFO-Männerrunde.
Die Tätigkeit im Vorstand hat ihr großen Spaß gemacht, denn da konnte Sie "mitgestalten". Die schönsten Erinnerungen sind und bleiben jedoch die Wettkämpfe selbst. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es die ehemalige Schulsportreferentin aus der Hansestadt Hamburg immer wieder zu den Bundesfinalveranstaltungen nach Berlin zieht. Dort trifft man sie dann in den Hallen und Stadien - mittendrin unter den JTFO-Sporttalenten. Ursula Guse hat aber nicht nur einen Koffer in Berlin stehen. Auch sonst verreist sie gerne und schwärmt für Literatur und Musik. 

Wilfried Schmädicke

Wilfried Schmädicke - 22 Jahre als Schulsportreferent für Bremen im Dienst

Wilfried Schmädicke war 22 Jahre lang als Schulsportreferent in Bremen tätig. Dadurch und natürlich auch als Vorsitzender des Vereins JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA e.V. hat er den Bundeswettbewerb mitgeprägt.
Zu seinen schönsten Erinnerungen zählt das Skifinale von 1993, bei dem erstmals die alten und neuen Bundesländer gemeinsam an den Start gegangen und über die Ziellinie gefahren sind.
Als ehemaliger Vertragsfußballspieler, Berliner Schulfußballmeister und Auswahlspieler fühlte er sich besonders dem Fußball verbunden und verpflichtet. Heute gehören neben dem Fußballspielen auch der Radsport und die Gartenarbeit zu seinen Hobbies.  

Christian Hannig

Christian Hannig - ehemaliger Schulsportreferent in Bremen

Als Schulsportreferent war Christian Hannig für die Organisation der JTFO-Wettkämpfe in Bremern verantwortlich und begleitete zahlreiche Bremer Schulmannschaften zu den JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA-Bundesfinalveranstaltungen nach Berlin.
Zu seinen schönsten Erinnerungen bei JTFO zählt der Begrüßungsabend in der Bremer Landesvertretung, bei dem der 1. JTFO-Botschafter Lars Figura vorgestellt worden ist.
Auch privat ist Christian Hannig dem Sport eng verbunden. Zu seinen Hobbies zählen unter anderem Golf und Ski. Außerdem wirkt er ehrenamtlich noch in verschiedenen Gremien des Landessportbundes Bremen mit. 

Winfried Vogt

Winfried Vogt - mit über 70 eine Freund des Handballs und von JTFO!

Winfried Vogt ist auch mit über 70 Jahren noch längst nicht JTFO-müde. Und ein sehr guter Beweis, dass die Arbeit mit den Nachwuchsolympioniken jung hält. Über 20 Jahre engagierte er sich als Beauftragter des Deutschen Handballbundes für JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA.

In seiner Funktion als Mitglied des Schiedsgerichts überwachte er den reibungslosen Ablauf des Handballbundesfinales und entschied über Einsprüche und Proteste. Letzteres kam nicht oft vor. Nach wie vor freut sich der passionierte Handballer auf die Bundesfinalveranstaltungen, "weil man dort ehemalige Handballkameraden wie Jo Deckarm wieder trifft und es einen regen Erfahrungsaustausch zwischen den Vertretern der Bundesländer gibt."

Winfried Vogt hat selbst erfolgreich Handball gespielt. Mit der Auswahlmannschaft des saarländischen Handballverbandes hat er zahlreiche Länderspiele gegen die DHB-Auswahl bestritten und 1955 an der Handball-Weltmeisterschaft teilgenommen. 

Rolf Maxeiner

Rolf Maxeiner - Ehemaliger Leiter der Landesstelle für das schulsportliche Wettkampfwesen in NRW

Sieben Jahre lang leitete Rolf Maxeiner die Landesstelle für das schulsportliche Wettkampfwesen in NRW und war damit federführend für die Organisation der JTFO-Wettkämpfe zuständig. Zu seinen schönsten Aufgaben gehörte es, die Landessiegermannschaften drei Mal im Jahr zu den Bundesfinalveranstaltungen zu begleiten.
"Die Bundesfinalveranstaltungen sind insbesondere für die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer eine Auszeichnung und eine Belohnung für ihr jahrelanges Engagement im Schulsport und im Schulsportwettkampfwesen. Deshalb hat es mir stets große Freude gemacht, die Schulmannschaften zu begleiten."

Inzwischen ist der ehemalige Sport- und Mathematiklehrer im Ruhestand und kann sich intensiv seinen Hobbies widmen: Radfahren und Wandern gehören ebenso dazu wie Alpinski und Ski Nordisch. Daran sieht man, dass der ehemalige Deutsche Hochschulmeister im Handball immer noch sportlich ist.  

Günter Schliepdiek

Günter Schliepdiek - Die gute Seele der JTFO-Geschäftsstelle in Berlin

Zweimal im Jahr hilft Günter Schliepdiek bei den Bundesfinalveranstaltungen in Berlin in der JTFO-Geschäftsstelle mit. Und kann alle Berlin-Fragen der JTFO-Familie bestens beantworten: Wie komme ich am schnellsten zur Max-Schmeling-Halle? Oder was läuft im Theater des Westens? Als Ur-Berliner hat er immer eine Antwort parat.Seine Hobbies sind Fußball und Tennis - beide Sportarten betreibt er noch aktiv.Und das Schönste an JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA ist für ihn:

"Zwei Mal im Jahr fröhliche, aufgeschlossene und dem Sport verbundene Menschen um mich zu haben!" 

Heiko Jaeschke

Heiko Jaeschke - 95 Mal als Gesamtmannschaftsleiter beim Bundesfinale dabei

Heiko Jaeschke war als Leiter der Landesstelle für den Schulsport in Hessen lange Zeit maßgeblich für die Organisation und Durchführung der JTFO-Wettkämpfe in Hessen verantwortlich. Als Verbandsvertreter des Deutschen Skiverbandes war er vier Jahre lang Mitglied in der Vollversammling des Vereins JTFO.
Aber auch seine eigene sportliche Bilanz kann sich sehen lassen: Er ist mehrfacher Landesmeister im Alpinski, hat an Deutschen Meisterschaften teilgenommen und ist Deutscher Studentenmeister geworden.
Seine Freude über die Erfolge hessischer Schulmannschaften war immer besonders überschwänglich. Deshalb gehört folgende Anekdote zu seinen schönsten JTFO-Erinnerungen: "Beim Versuch, einen Steuermann eines unserer siegreichen Boote ins Wasser zu werfen, bin ich selbst hineingefallen! Solchen Szenen wohnt man entweder als Fernsehzuschauer großer Sportereignisse bei oder erlebt sie bei der Nachwuchsolympiade am eigenen Leib! Nass war's!"
  

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