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bis zum Herbstfinale Berlin 18.– 22. September 2016
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Allgemeine Bestimmungen

Allgemeine Bestimmungen

1.

Gespielt wird - soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist - nach den zum Turnierzeitpunkt für den Bereich der Deutschen Volleyball-Jugend gültigen Offiziellen Beach-Volleyball Spielregeln der FIVB. Gespielt wird mit Bällen der Firma Molten (Offizieller Spielball)

2.

Mannschaftsstärke/Spieleranzahl: Eine Mannschaft besteht aus vier Mädchen und vier Jungen einer Schule (inkl. einer Ersatzspielerin und eines Ersatzspielers). 

3.

Spielmodus: Gespielt wird 2:2 (Mädchen, Jungen und Mixed) in vier Gruppen mit späteren Überkreuz- und Finalbegegnungen. Es werden alle Plätze ausgespielt. 

4.

Mannschaftszusammensetzung: Vor jeder Begegnung wird vom Betreuer eine Meldung mit einer Mädchen-, einer Jungen- und einer Mixedmannschaft abgegeben. Jeder Schüler/jede Schülerin kann nur in einer Mannschaft spielen. Falls sich ein Spieler/eine Spielerin verletzt, kann er/sie in dem laufenden Spiel nicht ersetzt werden. Das Spiel wird als verloren mit den bis dahin erzielten Punkten gewertet. Da in den folgenden Begegnungen die Mannschaften grundsätzlich neu benannt werden müssen, kann ggf. der Ersatzspieler/die Ersatzspielerin zum Einsatz kommen. 

5.

Abfolge der Spiele: Alle Spiele einer Begegnung finden parallel statt. 

6.

Alle Spiele werden im Modus “Best of three” ausgetragen, also über zwei Gewinnsätze. Alle Sätze, inklusive des Entscheidungssatzes, werden bis 15 Punkte (mindestens 2 Punkte Abstand) gespielt, wobei die „Rally-Point“-Zählweise zugrunde gelegt wird. Im Falle eines Gleichstandes wird der Satz solange fortgesetzt, bis ein Vorsprung von zwei Punkten erreicht ist (16:14, 17:15,...). Der Seitenwechsel erfolgt jeweils nach 7 gespielten Punkten. Wenn es aus organisatorischen Gründen notwendig erscheint oder für die Teilnehmer die Gefahr einer physischen Überlastung besteht, kann das Schiedsgericht die Sätze auf 12 Punkte (“Best of three” mit mindestens 2 Punkten Abstand) verkürzen. Der Seitenwechsel erfolgt dann nach 6 gespielten Punkten. 

7.

Abweichend von der Änderung Nr.6 wird im Finale und im Spiel um Platz 3 jeweils bis 21 Punkte (mindestens 2 Punkte Abstand) gespielt. Im Falle eines Gleichstandes wird der Satz solange fortgesetzt, bis ein Vorsprung von 2 Punkten erreicht ist. Der Seitenwechsel erfolgt jeweils nach 5 gespielten Punkten. Ein notwendiger Entscheidungssatz wird bis 15 Punkte statt bis 21 Punkte gespielt. Alle anderen Regularien (Mindestabstand und Seitenwechsel) werden beibehalten. 

8.

Gewinner einer Begegnung/Wertung: Alle Spiele/Endergebnisse der drei Kategorien (Mädchen, Jungen, Mixed) werden zusammengefasst; daraus ergibt sich die Siegermannschaft mit den meisten gewonnenen Spielen (3:0 od. 2:1) und gleichzeitig die Wertung (2:0 od. 0:2 Punkte). Alle Spiele einer Begegnung müssen durchgeführt werden. 

9.

Ermittlung der Rangfolge: Für die Ermittlung der Rangfolge gelten folgende Kriterien in nachstehender Reihenfolge: 

a) Punktverhältnis
b) Spieldifferenz
c) Anzahl der gewonnenen Spiele
d) Satzdifferenz (Subtraktionsverfahren)
e) Anzahl der gewonnenen Sätze
f) Balldifferenz (Subtraktionsverfahren)
g) Anzahl der gewonnenen Bälle
h) Direktvergleich 

10.

Beim Bundesfinale spielen alle Gruppenvierten der Vorrunde in einer Runde jeder gegen jeden die Plätze 13 - 16 aus und haben damit genauso viele Spiele wie die anderen 12 Teams. 

11.

Auszeiten: Jeder Mannschaft steht pro Satz eine Auszeit zur Verfügung. 

12.

Einspielzeit: Vor dem Spiel erhalten die Mannschaften 5 Minuten Einspielzeit auf dem Spielfeld. 

13.

Schiedsgericht: Die teilnehmenden Teams müssen Schiedsrichteraufgaben (Erster und Zweiter Schiedsrichter sowie Schreiber) übernehmen. Für die Finalspiele wird vom Ausrichter ein neutrales Schiedsgericht gestellt. 

14.

Spielfeldgröße: 8 m x 8 m, Netzhöhe: Mädchen  2,24 m, Jungen u. Mixed: 2,35 m 

15.

Coaching ist während der Auszeiten und Satzpausen gestattet. 

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