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Bettina Hauert

Golf-Patin Bettina Hauert

Angaben zur Person:

Ich bin am 18. Juni 1982 geboren, mein Spitzname ist "Betty".

Meine größten sportliche Erfolge als Amateur:

  • 1998: Deutsche Vizemeisterin Juniorinnen
  • 1999: Mannschafts Europameister Mädchen-Team
  • 2002: Vize-Europameisterin Juniorinnen, Deutsche Amateurmeisterin
  • 2003: Siegerin Sherry Cup, Sotogrande (Spanien), Siegerin Internationale Amateurmeisterschaften von Deutschland, Rang 1 Deutsche Juniorinnen Rangliste, Rang 3 Deutsche Damen Rangliste, 3.Platz Finnish International Amateur Championship, 3.Platz French Ladies Junior Championship, 1.Platz Qualifying School zur Ladies European Tour (LET)

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Meine größten sportliche Erfolge als Profi:

  • 2004: 5.  Platz Nedbank Women’s Masters, Südafrika, 1.  Platz Final Qualifying zur British Open, 1.  Platz Schwanhof PGA Open, 1.  Platz Schönbuch PGA Open
  • 2005: 2.  Platz German PGA Championship, 8.  Platz Final Qualifying LET
  • 2006: 2.  Platz Pam Golding Ladies International, South Africa, 3.  Platz Acer Women’s Open, South Africa, 7.  Platz Scandinavian TPC, LET, 15. Platz Wales Ladies Championship, LET, 16. Platz Austrian Ladies Open, LET
  • 2007: Siegerin Deutsche Bank Ladies Swiss Open, LET, Siegerin Finnair Masters, LET, 2. Platz Ladies Italian Open, LET, 2. Platz Wales Ladies Championship of Europe, LET, 7. Platz Women’s Australian Open, Mitglied im “Team Europe” beim Solheim Cup gegen die USA

 

Betty im JTFO-Interview:

1. Golf gehört erst seit kurzem zum JTFO-Programm. Sind Sie in Ihrer Schulzeit bei ähnlichen Wettkämpfen gestartet?

Betty:
Ja, ich habe mit dem Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen (Westfalen) beim Haribo Cup den 3. Platz belegt (Schulmannschafts-Meisterschaften). Meine persönliche Bestleistung mit 12 Jahren: Score 75 (+3)        

2.  Warum sind Sie Patin von JTFO?


Betty: Ich engagiere mich gerne für Kinder im Allgemeinen und möchte speziell den Golfnachwuchs fördern. Golf soll Breitensport werden. Besonders schätze ich an diesem Wettbewerb, dass sich auch Wirtschaftsunternehmen dafür einsetzen, denn ohne finanzielle Unterstützung der Industrie ist eine solche Initiative auf Dauer nicht realisierbar.

3. Welche Tipps würden Sie den JTFO-Talenten geben und was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?

Betty:  Da gibt es einiges: "Früh beginnen, dran bleiben, nie aufgeben!"   "Träume haben und sie leben!"

Mein Motto lautet: „Bleib nicht wie du bist, werde wie du kannst.“

4. Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Hobbies?

Betty: Leider hab ich kaum Freizeit. Die Tour-Saison geht von Januar (Australien) bis Dezember (Dubai). Ich bin kaum einmal länger zu Hause als zum Wäsche wechseln. Unterwegs habe ich stets meinen Laptop dabei, surfe im Internet (und in Australien auch mal im Ozean), spiele gerne Tischtennis und genieße es, zu chillen. Snowboarden ist eigentlich mein Hobby, aber 1. habe ich keine Zeit und 2. ist die Verletzungsgefahr zu groß.

5. Wie hat Ihnen das JTFO-Bundesfinale 2007 gefallen?

Betty:
Wie jedes Jahr – echt Spitze! Tolle Leistungen, super Stimmung - auf dem Golfplatz in Gatow und in der Max-Schmeling-Halle bei der Abschlussfeier. Gut, dass auch die Politiker hier Flagge zeigen. Ich bin gerne Patin und freue mich schon auf die nächsten Bundesfinals. 

Golf-Siegerehrung 2007 mit Betty Hauert (Mitte), dem Vorsitzenden der Henkel-Geschäftsführung, Prof. Dr. Lehner (links) und DGV-Präsidiumsmitglied Frank Thonig (rechts).
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